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Klima
Tropisches, durch eine ständige Seebrise gemildertes Klima. Es gibt drei Jahreszeiten:
- Die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober wobei es nicht kontinuierlich regnet. Aber heftige Regenfaelle lassen die Vegetation in dieser Zeit üppig erbluehen
- November bis Februar gibt es die etwas kühlere Trockenzeit, die daher als die angenehmste Reisezeit gilt
- Und von März bis Mai wird es heiß und ist es weitgehend trocken.
Das Wetter hält sich aber jedoch nicht immer an diesen Zyklus Im Großen und Ganzen ist die beste Reisezeit von Dezember bis Mai. Nicht die häufig recht kurzen täglichen Niederschläge beeinträchtigen oft das Reisen, sondern die unberechenbaren Taifune, von denen Sipaway aber durch seine geschuetzte Lage zwischen Cebu und Negros nur sehr selten betroffen ist.
Das Klima der Philippinen wird vor allem durch die Nähe zum Meer geprägt, kein Ort ist weiter als 200 km von der Küste entfernt. Die Lage der Inseln in den niedrigen tropischen Breiten und der Einfluss der umgebenden Meere bewirken eine über das Jahr sehr ausgeglichene Temperatur von rund 26°C. Die meisten Niederschläge fallen im Zusammenhang mit dem Südwest-Monsun (hagabat). Er weht etwa von Juni bis November/Dezember. An der Westküste (Manila) bringt der Nordost-Monsun (amihan) nur geringe Niederschläge, während an der Ostküste (Davao) ganzjährlich humides Klima herrscht. Wegen der überwiegend in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Gebirge fallen an der Westseite der Inselgruppe deutlich weniger Niederschläge als an der Ostseite.
Zwischen August und Oktober kommen gelegentlich Taifune über die Mitte und den Norden der Philippinen vor. Palawan, die südwestliche Visayas und Mindanao liegen außerhalb des Taifungürtels, können jedoch von Querläufern getroffen werden.
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